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	<title>Kommentare zu: Attacke auf Web 2.0</title>
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	<description>Neue Medien in der liberalen politischen Projektarbeit</description>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://kompetenzteam.wordpress.com/2007/08/15/attacke-auf-web-20/#comment-18</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 09:18:44 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Erkens, 
erst einmal vielen Dank für die Übersetzung dieses interessanten Interviews. Andrew Keen spitzt die Web 2.0-Problematik hier sicherlich etwas zu, um größere Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich persönlich halte etwa sehr viel von Wikipedia und nutze es regelmäßig. In der engl. Version wird sehr viel Wert auf Quellenangabe gelegt, das fehlt in der deutschen Verion leider noch häufig. Als kritischer Leser sollte man bei solchen Angeboten erkennen, wenn Artikel - etwa über einen Politiker - stark zum Positiven oder Negativen &quot;frisiert&quot; wurden. Eine gewisse Subjektivität (auch wenn der Beitrag von mehreren, unabhängig agierenden und mehr oder weniger anonymen Personen verfasst wurde) lässt sich nie vermeiden. Übrigens auch nicht bei einem &quot;reonmiertem&quot; Lexikon, etc..

Und wer oder was ist &quot;objektiv&quot;? Der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit seinem Auftrag der Grundversorgung ist gerade durch ein Urteil des BVerfG gestärkt worden, doch war etwa die Berichterstattung zum Radsport in den letzten Jahren objektiv? Ich habe da berechtigte Zweifel, möglicherweise war hier der ein oder andere Blogger näher dran an der Doping-Realität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Erkens,<br />
erst einmal vielen Dank für die Übersetzung dieses interessanten Interviews. Andrew Keen spitzt die Web 2.0-Problematik hier sicherlich etwas zu, um größere Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich persönlich halte etwa sehr viel von Wikipedia und nutze es regelmäßig. In der engl. Version wird sehr viel Wert auf Quellenangabe gelegt, das fehlt in der deutschen Verion leider noch häufig. Als kritischer Leser sollte man bei solchen Angeboten erkennen, wenn Artikel &#8211; etwa über einen Politiker &#8211; stark zum Positiven oder Negativen &#8222;frisiert&#8220; wurden. Eine gewisse Subjektivität (auch wenn der Beitrag von mehreren, unabhängig agierenden und mehr oder weniger anonymen Personen verfasst wurde) lässt sich nie vermeiden. Übrigens auch nicht bei einem &#8222;reonmiertem&#8220; Lexikon, etc..</p>
<p>Und wer oder was ist &#8222;objektiv&#8220;? Der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit seinem Auftrag der Grundversorgung ist gerade durch ein Urteil des BVerfG gestärkt worden, doch war etwa die Berichterstattung zum Radsport in den letzten Jahren objektiv? Ich habe da berechtigte Zweifel, möglicherweise war hier der ein oder andere Blogger näher dran an der Doping-Realität.</p>
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